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bundestagswahl 2002
Angelika Beer: Ins Aus rotiert

"Ja, einen Brief an Frau Köhler" habe sie geschrieben, sagt sie verhalten.

(...) Und wie es Prominenz in obdachlosen Kreisen gehen kann, beschreibt Alt-Bundespräsident Rau immer gerne, wenn er beim Hamburger "Netzwerk Recherche" sein Verhältniss zur Öffentlichkeit umreißt: Rau wurde bei der Berliner Stadtmission mit „Mensch Weizsäcker, dass ich dich noch mal treffe!“ begrüßt.
Die Stiftungsgründerin vertraut eher auf konkrete Hilfe: Ende September liefert eine Arztpraxis medizinisches Gerät. „Damit bekommen wir ein halbes Behandlungszimmer und ein halbes Labor“, sagt Jenny de la Torre lächelnd.

"Ja, einen Brief an Frau Köhler" habe sie geschrieben, sagt sie verhalten.

(...) Und wie es Prominenz in obdachlosen Kreisen gehen kann, beschreibt Alt-Bundespräsident Rau immer gerne, wenn er beim Hamburger "Netzwerk Recherche" sein Verhältniss zur Öffentlichkeit umreißt: Rau wurde bei der Berliner Stadtmission mit „Mensch Weizsäcker, dass ich dich noch mal treffe!“ begrüßt.
Die Stiftungsgründerin vertraut eher auf konkrete Hilfe: Ende September liefert eine Arztpraxis medizinisches Gerät. „Damit bekommen wir ein halbes Behandlungszimmer und ein halbes Labor“, sagt Jenny de la Torre lächelnd.

"Ja, einen Brief an Frau Köhler" habe sie geschrieben, sagt sie verhalten.

(...) Und wie es Prominenz in obdachlosen Kreisen gehen kann, beschreibt Alt-Bundespräsident Rau immer gerne, wenn er beim Hamburger "Netzwerk Recherche" sein Verhältniss zur Öffentlichkeit umreißt: Rau wurde bei der Berliner Stadtmission mit „Mensch Weizsäcker, dass ich dich noch mal treffe!“ begrüßt.
Die Stiftungsgründerin vertraut eher auf konkrete Hilfe: Ende September liefert eine Arztpraxis medizinisches Gerät. „Damit bekommen wir ein halbes Behandlungszimmer und ein halbes Labor“, sagt Jenny de la Torre lächelnd.

Jenny de la Torre: Zwischen Krätze, Wohnungsamt und Seelsorge

"Ja, einen Brief an Frau Köhler" habe sie geschrieben, sagt sie verhalten.

(...) Und wie es Prominenz in obdachlosen Kreisen gehen kann, beschreibt Alt-Bundespräsident Rau immer gerne, wenn er beim Hamburger "Netzwerk Recherche" sein Verhältniss zur Öffentlichkeit umreißt: Rau wurde bei der Berliner Stadtmission mit „Mensch Weizsäcker, dass ich dich noch mal treffe!“ begrüßt.
Die Stiftungsgründerin vertraut eher auf konkrete Hilfe: Ende September liefert eine Arztpraxis medizinisches Gerät. „Damit bekommen wir ein halbes Behandlungszimmer und ein halbes Labor“, sagt Jenny de la Torre lächelnd.

Jenny de la Torre: Zwischen Krätze, Wohnungsamt und Seelsorge

"Ja, einen Brief an Frau Köhler" habe sie geschrieben, sagt sie verhalten.

(...) Und wie es Prominenz in obdachlosen Kreisen gehen kann, beschreibt Alt-Bundespräsident Rau immer gerne, wenn er beim Hamburger "Netzwerk Recherche" sein Verhältniss zur Öffentlichkeit umreißt: Rau wurde bei der Berliner Stadtmission mit „Mensch Weizsäcker, dass ich dich noch mal treffe!“ begrüßt.
Die Stiftungsgründerin vertraut eher auf konkrete Hilfe: Ende September liefert eine Arztpraxis medizinisches Gerät. „Damit bekommen wir ein halbes Behandlungszimmer und ein halbes Labor“, sagt Jenny de la Torre lächelnd.

Das QM Falkplatz hat über Jahre Geld für fragwürdige Projekte verschleudert – eine Bilanz

Harsche Töne aus dem Quartier

(...)  Die urbane Gebärfreudigkeit paart sich im südlichen Pankow mit einer Bevölkerungsentwicklung hin zu den oberen Einkommensgruppen, aber die Sanierung wurde aus öffentlichen Geldern bezahlt. Und das nicht zu knapp. (...) Was als Bürgerentscheid getarnt war, wurde mit den Stimmen der Senatsverwaltung und des QM entschieden, so Heiner Funken. Heißen soll der neue Spielplatz „Töne des Dschungels". Treffender liest sich nur der Titel der Erzählung „Vietnam Falkplatz" von Funky Henning Rabe.  (...)

Jenny de la Torre: Zwischen Krätze, Wohnungsamt und Seelsorge

"Ja, einen Brief an Frau Köhler" habe sie geschrieben, sagt sie verhalten.

(...) Und wie es Prominenz in obdachlosen Kreisen gehen kann, beschreibt Alt-Bundespräsident Rau immer gerne, wenn er beim Hamburger "Netzwerk Recherche" sein Verhältniss zur Öffentlichkeit umreißt: Rau wurde bei der Berliner Stadtmission mit „Mensch Weizsäcker, dass ich dich noch mal treffe!“ begrüßt.
Die Stiftungsgründerin vertraut eher auf konkrete Hilfe: Ende September liefert eine Arztpraxis medizinisches Gerät. „Damit bekommen wir ein halbes Behandlungszimmer und ein halbes Labor“, sagt Jenny de la Torre lächelnd.

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